D – Orte und Namen

Orte und Opfer – Erinnerung und Rehabilitierung – Buchstabe D


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Daberkow – MV

Daberkow MV, Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung


Dabrowno (Gilgenburg) (PL)

Dabrowno (Gilgenburg) Polen Namen Opfer Hexenverfolgung


Dahlem/Schmidtheim – NRW

Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung Dahlem/ Schmidtheim


Dallmin – BB

Dallmin, Brandenburg, Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung


Dannenwalde – BB

Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung Dannenwalde, Brandenburg


Datteln – NRW

 

Gedenktafel für die Opfer der Hexenprozesse vor der Kirche St. Maria Magdalena in Datteln-Horneburg:
Inschrift: Zum Gedenken an die unschuldig verurteilten Opfer des Hexenwahns im Vest Recklinghausen und auf der Horneburg im 16.-18. Jahrhundert
Initiative: Heimatausschuss Bürgerschützenverein Horneburg 1384 e. V.
Landrat Cay Süberkrüb und Vizebürgermeister André Dora nahmen die Enthüllung vor: 12. Juni 2014

Stadtrat Datteln hat am 18.Dezember 2013 die Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung rehabilitiert.

http://www.derwesten.de/panorama/datteln-beschliesst-rehabilitierung-von-hexen-und-zauberern-id8792152.html 

http://www.lokalkompass.de/datteln/leute/was-vor-500-jahren-auf-der-horneburg-geschah-d392363.html


Davensberg – NRW

OT von Ascheberg

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Delmenhorst – NI

Edgar Grundig, Hexenprozesse in Delmenhorst und Varel. In: Oldenburger Jahrbuch Band 52/53, 1952, S. 69-72


Demmin – MV

Demmin, MV, Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung


Derenburg (Harz) – ST

Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung Derenburg 

Hexenverbrennung in Derenburg 1555.
Abbildung: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Zeitung_Derenburg_1555.JPG
Transkription des Textes des Flugblatts. In Nürnberg bei Jörg Merckel gedruckt. Einblattdruck Verleger: Endres Zenckel.
Ein erschröckliche geschicht/ so zu Derneburg in der Graffschafft Reinsteyn – am Hartz gelegen – von dreyen Zauberin – und zwayen Mannen / Inn ettlichen tagen des Monats Octobris Im 1555. Jare ergangen ist.

Derenburg Hexenprozesse

Derenburg Ursel Hufner Hexenprozesse


Detmold – NRW

  Detmold Gedenkstele Einweihung UK 27.6.2021

Fotos vom Arbeitskreis „Hexenverfolgung in Detmold“

Detmold Stele Projektbeschreibung Erinnerungsort April 2021

Detmold Stele Rückseite 11.3.2021

Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung Detmold

Kurzinfo über die Hexenverfolgungen in Detmold 1599-1669

17.12.2016: Der Durchgang zwischen der Langen Straße und Unter der Wehme bekommt auf Vorschlag des Arbeitskreises „Hexenverfolgung in Detmold“ den Namen Anna-Maria-Tintelnot-Twete.

Der Kulturausschuss des Rates der Stadt Detmold hat am 12.6.2012 die Opfer der Detmolder Hexenprozesse rehabilitiert. Der Ausschuss hat diesen Beschluss als bevollmächtigtes Gremium im Namen des Rates der Stadt verabschiedet. Antragsteller war Pfr. i.R. Martin Hankemeyer, Detmold

Detmold Erlöserkirche

Detmold: Entwurf eines Antrags des Bürgermeisters auf Rehabilitierung 

Antrag der Detmolder Alternative zur Rehabilitierung  der Opfer der Hexenprozesse 2012


Dettmannsdorf – MV

Namen der Opfer der Hexenprozesse/Hexenverfolgung Dettmannsdorf, Mecklenburg-Vorpommern


Deutsch – ST

OT von Zehrental

Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung Deutsch, Sachsen-Anhalt


Dieburg – HE

Namen der Opfer von Hexenprozessen und Hexenverfolgung

Büro für Stadtkommunikation, 64807 Dieburg, am 15. November 2010 zur Rehabilitierung der lokalen Opfer der Hexenprozesse

2009 beschäftigte sich eine Schulklasse der Marienschule unter Betreuung des Heimatvereins mit den Hexenprozessen. Im Rahmen dessen wurde ein „Mahnmal“ geschaffen. Es handelt sich um ein Gemälde mit dem Namen der Opfer. Dieses wurde zunächst im Rathaus und seitdem im Museum öffentlich ausgestellt.

Dieburg Schüler der Marienschule Mahnmal für Opfer der Hexenprozesse 1

Dieburg Schüler der Marienschule Mahnmal für Opfer der Hexenprozesse 2

Philipp Kretzer (1579-1627), Opfer der Hexenverfolgung


Diefflen – SL

Namen der Opfer der Hexenverfolgung/ Hexenprozesse in Diefflen


Diemeringen (F)

Elsass

Diemeringen_Elsass_Namen_der_Opfer_Hexenverfolgung

Sorcellerie à Diemeringen – Zauberei in Diemeringen

Zwischen 1671 und 1673 wurden in der Herrschaft Diemeringen nach den Aufzeichnungen des Pfarrers Johann Andreas Keifflin (1638–1709) im Kirchenbuch mindestens zwölf Frauen und fünf Männer wegen Hexerei hingerichtet, eine beschuldigte Frau starb im Gefängnis. Johann Andreas Keifflin war 1665 bis 1674 Pfarrer in Diemeringen.

Vgl. August Stöber: Die Hexenprozesse im Elsaß. II. Aus dem ältesten Kirchenbuch der Pfarrei Diemeringen. In: Alsatia 2 (1856–1857), S. 265–338, bes. S. 335–338

 


Dienstedt – TH

Hexenstein von Dienstedt


Dierdorf – RP

Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung in Dierdorf

Hexenverordnung Decretum Generossimi vom 26. Juni 1629 – Hexenprozesse/ Hexenverfolgung in Dierdorf


Dillenburg – HE

OT Niederscheld

Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung Niederscheld (Dillenburg)


Dillingen – BY

Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung Dillingen an der Donau

Walpurga Hausmännin Dillingen 1587

In den Hexenverfolgungen in Dillingen von 1574 bis 1745 wurden 65 Personen angeklagt, von denen die meisten Angeklagten den Hexenprozess nicht überlebten. 1587 wurde Walpurga Hausmännin bei lebendigem Leib auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Das letzte Opfer war 1745 Barbara Zielhauser.

Quellen: Harald Siebenmorgen: Hexen und Hexenverfolgung im deutschen Südwesten, Cantz Verlag, Ostfildern 1994, Band II, S. 309ff.
Wolfgang Behringer: Hexenverfolgung in Bayern: Volksmagie, Glaubenseifer, und Staatsräson in der Frühen Neuzeit, Studienausgabe, R. Oldenbourg Verlag GmbH, München 1988

Schloss Dillingen: Gedenkstein zur Hexenverfolgung (Fotos: Hartmut Hegeler)

Am Montag, den 12.12.1994, wurde im Dillinger Schlosshof eine Gedenktafel des Rotary-Clubs enthüllt, die an das Schicksal der vor 250 Jahren hingerichteten Barbara Zielhauser erinnert. Es wurde gestaltet von dem Künstler Hans Malzer. Diese Gedenktafel wurde gegen den Widerstand des Bischöflichen Ordinariats enthüllt. Dillingen war jahrhundertelang Sommerresidenz der Augsburger Bischöfe und bis vor 25 Jahren auch Sitz des Priesterseminars.

Inschrift:
Die Würde des Menschen ist unantastbar. (Artikel 1 aus dem Grundgesetz).
1938 [Reichskristallnacht]
1933 1945
links: Dem Gedenken der Opfer des Hexenwahns,
rechts: die letzte Hinrichtung in Dillingen erfolgte im Jahr 1744.
1993 [Brandanschlag von Solingen]
gestiftet vom Rotary Club Dillingen 1994

Weitere Infos:

http://www.burgerbe.de/2015/07/22/schloss-dillingen-aerger-um-hexen-gedenkstein-27390/


Dinkelsbühl – BY

Namen von Opfern der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung Dinkelsbühl

Dinkelsbühl Haus der Geschichte Ausstellung Namenstafel der Opfer der Hexenprozesse


Dinkelsbühl Haus der Geschichte Bodentafeln aus Glas Namen der Opfer der Hexenprozesse


Dinkelsbühl Haus der Geschichte
2005 Zusammenschluss der 3 Städte Ellwangen, Crailsheim und Dinkelsbühl zu einem „Magischen Dreieck“.
2006 Sonderausstellung in Ellwangen zur Geschichte der Hexenverfolgung.
2006 Eröffnung Dauerausstellung in Dinkelsbühl im Rothenburger Torturm. Im Drudengewölbe fanden die Verhöre der „Hexen“ statt.
2012 Verlegung der Dauerausstellung ins „Alten Rathaus“, Haus der Geschichte. Dokumentation zur Hexenverfolgung in den Kellergewölben des ehemaligen Rathauses.
4 Glassteine mit den Namen im Fussboden im Drudengewölbe des Rothenburger Torturms, wo die Verhöre der „Hexen“ stattfanden.


Dittelsheim-Heßloch – RP

Namensliste der Opfer der Heßlocher Hexenprozesse

Bild von Karl-Peter Merz

Hexenprozesse gegen Heßlocher Frauen


Dobbertin – MV

Klosteramt Dobbertin

Hexenprozesse Klosteramt Dobbertin Wikipedia Artikel (aufgerufen 7.1.17)

Hexenprozesse im Kloster Dobbertin


Dobrzyca  (PL)

Curdshagen

Dobrzyca (Curdshagen), Polen, Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung


Dölme (Ortsteil des Fleckens Bevern) – NI

1827 Kuhhirte Ludwig Specht – Verdacht auf Schadenzauber


Dolphinstoun (GB)

Schottland

2004 Grant of an Absolute Pardon to those convicted of ‘conjuration or sorcery’ in and from the jurisdiction of the Barons Courts of Prestoungrange and Dolphinstoun constituting the capital offence of witchcraft before enactment of The Witchcraft Act 1735
Rehabilitation der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung Prestoungrange / Dolphinstoun

http://www.prestoungrange.org/core-files/archive/trinity_session/06_absolute_pardon_for_witches.pdf


Domnitz – ST

Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung Domnitz, Sachsen-Anhalt


Domrémy (F)

Jeanne d’Arc (Johanna von Orleans), 1431 in Rouen als „Hexe“ verbrannt, 1456 posthum rehabilitiert. Jeanne d’Arc (Statue an der Basilika Bois-Chenu, Domrémy).


Donskoje (RUS)

Schwengels

Donskoje (Schwengels), Russland, Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung


Dörentrup – NRW

Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung
Dörentrup Hillentrup, Dörentrup Schwelentrup


Dornoch (GB)

Schottland

Dornoch witch stone marks the execution of the last witch in Scotland to be condemned to death-Janet Horne 1727


Dornum – NI

Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung

Dornum Schwittersum, Hexenprozess gegen Teelke Galtets 1665 (Wikipedia-Artikel)

Gedenkstein:

Sehr geehrter Herr Hegeler,

in Dornum gibt es keinen Gedenkstein für Teelke Galtets. Ich kann nur auf mein 2019 erschienenes Buch „Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen“ verweisen. Auf unserer Homepage „synagoge-dornum.de“ finden Sie weitere Informationen.

Mit freundlichen Grüßen

Georg Murra-Regner, Leiter der Gedenkstätte „Synagoge Dornum“

 


Dorsten – NRW

Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung in Dorsten

Wolf Stegemann: Hexenverfolgung (Essay). Hysterie in Kirchenkreisen: Reinigung durch Wasser und Feuer.


Dortmund – NRW

Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung Dortmund

Von links:

  • Entwurf für Dortmunder Hexendenkmal von Bernd Moenikes
    Hexendenkmal Kopf
  • Dortmund Hörde Gedenkkreuz von Schülern gestaltet
  • Entwurf für Dortmunder Hexendenkmal von Bernd Moenikes
    http://www.geschichtswerkstatt-dortmund.de/hexendenkmal/
  • Dortmund Rombergpark, Gedenktafel für Widerstandskämpfer und Zwangsarbeiter

Foto: Hartmut Hegeler Quelle: Hartmut Hegeler, Hexendenkmäler in Westfalen, Unna, 2012, S. 30-36

Dortmund-Wickede, Steinwegplatz

Zur Erinnerung an die ehemals am Wickeder Hellweg wohnhaften jüdischen Familien des Metzgers Louis und des Kaufmanns Otto Steinweg. In mahnendem Gedenken an ihre Familien, die deportiert und dort ermordet oder nach Misshandlung zur Auswanderung gezwungen wurden. Gedenkstein für die Opfer des 1. und 2. Weltkrieges und der Opfer der Gewalt an Einwohnern von Wickede.

 

Beschluss der Bezirksvertretung Dortmund-Brackel zur Benennung des Platzes vom 21.03.2002

Das Denkmal am Steinwegplatz

Die Tafeln des Denkmals (teilweise nur noch schwer zu entziffern)

Von links:

Unseren in der dunkelsten Zeit der deutschen Geschichte von 1933 – 1945 unschuldig ermordeten Einwohnern von Dortmund-Wickede zum Andenken gewidmet. Ihr Opfer möge allen Menschen der Gegenwart und der Zukunft ein Wegweiser zur Duldsamkeit und Gerechtigkeit sein.

Das Andenken unserer durch Bomben im zweiten Weltkrieg getöteten Wickeder Bürger ehrt unser jetzt lebendes Geschlecht. Mögen die verheerenden Wirkungen der gefallenen Bomben allen Völkern der Erde ein mahnendes Zeihen zur Versöhnung für alle Zeiten sein.

Unseren gefallenen Soldaten des zweiten Weltkrieges 1939 – 1945 zuur Ehre und zum Andenken, gewidmet von den dankbaren Bewohnern des Stadtteils Dortmund-Wickede. Möge der schreckliche Ausgang dieses Völkerringens allen Nationen und allen zukünftigen Geschlechtern eine Mahnung zur Vernunft und zur friedlichen Zusammenarbeit sein. Errichtet im tiefsten deutschen Unglück 1946.

Den 136 Wickeder Opfern des Weltkrieges 1914-1918 zur Ehre und zum Andenken gewidmet von der Gemeinde Wickede Die Leiden, Schmerzen und Todesängste unserer toten Bürger. Das Weinen und Wehklagen ihrer Hinterbliebenen mahnen die gegenwärtigen und zukünftigen Geschlechter zur Völkerversöhnung und zum Frieden auf Erden.

Schutzgemeinschaft Fluglärm Dortmund – Kreis Unna e.V. (SGF)

http://www.sgf-do-un.de/


Dresden – SN

Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung Dresden


Drezdenko (PL)

Driesen

Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung Drezdenko (Driesen), Polen


Drolshagen – NRW

Hexenprozesse Drolshagen

Nikolaus Rutger, Priester (1575-1636), wurde von den Drolshagenern der Zauberei beschuldigt. Die Drolshagener hatten schon 1599 die Mutter des Pastors der Hexerei beschuldigt.


Drzonowo (PL)

Drenow

Drzonowo (Drenow), Polen, Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung


Düdelsheim (OT von Büdingen) – HE

Namen der Opfer der Hexenverfolgung 1662-1700. Quelle: Nieß, Hexenprozesse Büdingen, 1982, S. 453


Düren – NRW

Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung Düren


Düsseldorf – NRW

Namen der Opfer von Hexenprozessen und Hexenverfolgung

Gedenkrundgang mit Kulturkreis Gerresheim e.V. anlässlich einer Hexenverbrennung vor 280 Jahren. Von Beate Johlen-Budnik.
Aus: Zeitschrift des Gerresheimer Heimatvereins „Rund um den Quadenhof“.
Bericht zu dem Erinnerungsweg am 19. 8. 2017 von Gerikusplatz zum Gallberg.
Mit Dank an Monika Bunte, 40625 Düsseldorf, für den Hinweis.

 

Düsseldorf Johannes-Weyer-Straße (1515/1516-1588), Arzt und Gegner der Hexenverfolgung.

Bilder von links:

1. Hexengedenkstein an der Ecke Dreherstraße/Schönaustraße in Gerresheim von der Bildhauerin Gabriele Tefke, Initiatorin Monika Bunte, 1989 enthüllt. Aufschrift: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Helene Mechthildis Curtens und Agnes Olmanns, in Gerresheim am 19. August 1738 verbrannt nach dem letzten Hexenprozess am Niederrhein. Und für alle Gequälten und Ausgestoßenen“
2. Düsseldorf Helena-Curtens-und-Agnes-Olmans-Platz, 2012 von Bürgermeisterin Strack-Zimmermann eingeweiht
3. Tafel (von K. Danhan) an der Düsseldorfer Universitätsklinik, Moorenstr. 5. Inschrift: Dem ersten Bekämpfer des Hexenwahns, dem Düsseldorfer Arzt Dr. Johannes Weyer, 1515 – 1588
4. Friedrich Spee Denkmal von Bert Gerresheim in Düsseldorf-Kaiserswerth, St. Suitbertus-Basilika, Stiftsplatz

Quelle: Hartmut Hegeler, Hexengedenkstätten im Rheinland, Unna, 2012, S. 28-37

OT Gerresheim

Wikipediaartikel über Helena Curtens


Duisburg – NRW

Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung Duisburg


Dunbar (GB)

The Witches‘ Stone

From Dunbar, take the minor road south towards the hamlet of Spott. The stone is on the roadside when you come out of the other side (south) of Spott. There is a worn information board next to the stone which states that the stone marks the spot where Marion Lillie (AKA the Ringwood Witch) was burnt at the stake in 1698. She was one of the last witches to be burnt in Southern Scotland.


Dunning (GB)

Schottland

Dunning Witch Memorial
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Memorial_to_Maggie_Wall_-_geograph.org.uk_-_1126320.jpg

Dunning, Perth and Kinross, Schottland


Dzwierzuty (PL)

Mensguth

Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung Dzwierzuty (Mensguth), Polen